
Save the Date: TRAIBER.NRW Jahresveranstaltung 2026
Am 14. Oktober 2026 lädt TRAIBER.NRW zur Jahresveranstaltung unter dem Motto „Perspektiven für die Bergische Automobilzulieferindustrie“ ein. Unternehmen, Sozialpartner, Wissenschaft, Politik und Verwaltung kommen zusammen, um aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und gemeinsam Zukunftsperspektiven für die Branche zu entwickeln.
Freuen Sie sich auf spannende Einblicke in die bisherigen Ergebnisse von TRAIBER.NRW, einen Ausblick auf die Zeit nach der ersten Förderperiode sowie vielfältige Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und Netzwerken.
14. Oktober 2026 | 09:00–16:00 Uhr
Alte Maschinenhalle am Gründer- und Technologiezentrum, Solingen
Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihren Platz. Wir freuen uns darauf, Sie bei unserer Jahresveranstaltung begrüßen zu dürfen!
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KMUp 2026 – Mittelstand trifft Start-Ups
Innovation lebt vom Austausch: Die Veranstaltung KMUp – Mittelstand trifft Start-Ups von TrendAuto2030plus bringt am 09. September 2026 etablierte Unternehmen, Start-ups sowie weitere Akteure aus Wirtschaft, Forschung und Politik zusammen, um gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen von morgen zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Geschäftsmodellinnovation.
Das interaktive Veranstaltungsformat bietet Raum für spannende Diskussionen, individuelle Themenschwerpunkte und wertvolle Kontakte. Beim Gallery Walk können Teilnehmende Anforderungsprofile und Handlungsempfehlungen austauschen sowie neue Kooperationen anstoßen.
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Netzwerk zu erweitern, neue Impulse zu gewinnen und die Zukunft des Mittelstands aktiv mitzugestalten.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.
TRAIBER.NRW Factsheet - Robotik und Embodied AI: Jetzt die Produktion von morgen gestalten
Der Wandel in der industriellen Fertigung ist in vollem Gange. Moderne Robotik, Künstliche Intelligenz und lernfähige Automatisierungssysteme eröffnen insbesondere der Automobilzulieferindustrie neue Möglichkeiten, Fachkräftemangel, Kostendruck und globalen Wettbewerb erfolgreich zu begegnen.
Intelligente Robotersysteme können ihre Umgebung wahrnehmen, aus Erfahrungen lernen und Produktionsprozesse effizienter sowie flexibler gestalten. Der Einstieg gelingt bereits mit einfachen Anwendungen wie Maschinenbestückung, Pick-and-Place-Prozessen oder automatisierten Qualitätsprüfungen.
Neben der Technologie sind der Aufbau von Know-how und der Schutz sensibler Produktionsdaten entscheidend. Netzwerke, Weiterbildungsangebote und sichere Datenstrategien unterstützen Unternehmen dabei, das Potenzial moderner Robotik nachhaltig zu nutzen.
Das ganze Factsheet finden sie hier.
Restrukturierung als Überlebensprinzip: Die Automobilindustrie steht vor entscheidenden Weichenstellungen
Die deutsche Automobilindustrie befindet sich in einer der größten Transformationsphasen ihrer Geschichte. Die aktuelle Studie „Automobilindustrie 2026 – Restrukturierung als Überlebensprinzip“ von Porsche Consulting zeigt deutlich: Der Handlungsdruck auf OEMs und Zulieferer war selten so hoch.
Steigende Energie-, Personal- und Rohstoffkosten, sinkende Nachfrage sowie der zunehmende Wettbewerb – insbesondere durch chinesische Hersteller – setzen Unternehmen massiv unter Druck. Gleichzeitig erfordern Elektromobilität, Digitalisierung und neue Geschäftsmodelle hohe Investitionen, während die Profitabilität vieler Unternehmen bereits zurückgeht.
Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie
- 98 % der befragten Unternehmen bewerten den Transformationsdruck als hoch oder sehr hoch.
- 91 % sehen Restrukturierungen als wichtigsten Hebel zur nachhaltigen Kostensenkung.
- 54 % befinden sich bereits in einer akuten wirtschaftlichen Krise – vor allem aufgrund von Ertrags- und Liquiditätsproblemen.
Jetzt ist entschlossenes Handeln gefragt
Die Studie macht deutlich, dass Restrukturierung heute weit mehr bedeutet als reine Kostensenkung. Erfolgreiche Unternehmen setzen auf:
- konsequente Transformation der Organisation,
- Stärkung des Managements,
- Digitalisierung und KI,
- Internationalisierung sowie
- klare strategische Prioritäten.
Nur wer seine Strukturen jetzt zukunftsfähig ausrichtet, kann langfristig Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung sichern.
Unser Fazit:
Die Transformation der Automobilindustrie ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein struktureller Wandel. Unternehmen, die frühzeitig handeln und Restrukturierung als strategische Chance verstehen, schaffen die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.
Die vollständige Studie finden Sie hier:
Porsche Consulting – Automobilindustrie 2026
Automotive 2026: Strategische Entscheidungen bestimmen die Zukunft der Branche
Die europäische Automobilindustrie steht 2026 vor grundlegenden strategischen Entscheidungen. Die aktuelle Atreus Automotive Studie 2026 zeigt, dass Unternehmen gleichzeitig auf geopolitische Unsicherheiten, steigende Kosten, den technologischen Wandel und einen verschärften internationalen Wettbewerb reagieren müssen. Die Folge: Effizienz, Resilienz und die konsequente Neuausrichtung von Geschäftsmodellen werden zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren.
Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie
- Automatisierung und Künstliche Intelligenz werden zu zentralen Hebeln für mehr Produktivität. 90 % der befragten Führungskräfte sehen in der Automatisierung den wichtigsten Ansatz zur Effizienzsteigerung, 73 % messen KI dabei eine entscheidende Rolle bei. Besonders große Potenziale werden in Verwaltung, Einkauf und Logistik gesehen.
- Internationale Produktionsstrategien gewinnen an Bedeutung. Mehr als die Hälfte der Unternehmen plant, Produktionskapazitäten in den kommenden Jahren ins Ausland zu verlagern. Europa bleibt dabei der bevorzugte Standort, während Indien als Wachstumsmarkt zunehmend an Relevanz gewinnt. Gleichzeitig wird China strategisch deutlich kritischer bewertet als noch vor wenigen Jahren.
- Diversifizierung wird zum Wettbewerbsfaktor. Rund zwei Drittel der befragten Unternehmen prüfen den Einstieg in neue Branchen – darunter Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik sowie die Verteidigungsindustrie. Ziel ist es, bestehende Kompetenzen zu nutzen und neue Ertragsquellen zu erschließen.
Die Studie macht deutlich: Der Erfolg der kommenden Jahre wird nicht allein von technologischen Innovationen abhängen. Entscheidend ist vielmehr die Fähigkeit, Geschäftsmodelle, Produktionsnetzwerke und Organisationsstrukturen konsequent an die neuen Marktbedingungen anzupassen. Unternehmen, die heute in Effizienz, Digitalisierung und strategische Flexibilität investieren, schaffen die Grundlage für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.
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